An der NMG sind momentan drei Schulhunde im Einsatz.
Der Ziel des Einsatzes ist die Verbesserung…
- des Klassenklimas (Streitschlichtung, Umsetzung von Regeln, Motivation)
- der Lernatmosphäre (Reduzierung von Lärm und Stress)
- der individuellen Kompetenz und des Selbstbewusstseins der SchülerInnen (z.B. Lesekompetenz)
- des Wissen über theoretische Hintergründe zum Hund (Umgang, Körpersprache und Anatomie)
- der Kommunikationsfähigkeit
Auch kann ein Schulhund zur Befriedigung essentieller Bedürfnisse (Liebe, soziale Bindung, etc) beitragen, beim Beziehungsaufbau unterstützen und die Schüler*innen lernen die Übernahme von Verantwortung.
Einsatzbeispiele:
Hunde-Projekt (5./6. Klasse)
- Theorie um den Hund: Wissensaufbau im Bereich Pflege, Futter, Körpersprache des Hundes, Umgang, Training, Körpersprache und Kommandos
- Spiele und Bewegung mit dem Hund
Klassenhund/Oberstufenkurse
- Lese-Lernzeit: Aufbau von Selbstbewusstsein, Verbesserung der Lesekompetenz, Mut zum lauten Vorlesen, Nutzen des geschützten Raumes
- Klassenrat: Lernen und Nutzen von Regeln im Umgang mit dem Hund, Streitschlichtung, Motivation mit Suchspielen etc.
- Deutsch- oder Chemie/NW-Unterricht: bei jüngeren SuS direkter Einsatz im Unterricht, als Thema oder als Motivator bspw. zu Beginn der Stunde als Spiel oder als Belohnung, bei älteren SuS eher als freie Interaktion, als Ruhepol im Klassenraum
