Zwei Jahre trennen euch noch vom Abitur, die Stufenfahrt in der Q2 muss geplant werden. Diese Seite ist eure Vorschau auf die Zeit zwischen Kolosseum und lauen Sommerabenden, Petersdom und Dachterrasse — kuratiert für euch, die Q1 der Nelson-Mandela-Gesamtschule.
Rom hat 2.700 Jahre gebraucht, um so chaotisch schön zu werden, wie es heute ist. Diese Seite zeigt euch, was euch erwartet — nicht das Rom im Laufschritt abgehakt, sondern das Rom, in dem ihr abends am Tiber sitzt, während irgendwo eine Vespa vorbeiknattert.
Viel Zeit miteinander. Viel Zeit zur freien Verfügung und für eigene Planungen.
Wie die alte Via Appia: eine Strecke, mehrere Stationen. Zum Durchscrollen — jede Station ein Stopp.
Koffer abstellen, direkt ans Tiber-Ufer. Erster Abendbummel durch die Gassen, während Rom sich für den Abend zurechtmacht.
Gladiatoren-Boden, Palatin-Hügel, Blick über 2000 Jahre Stadtgeschichte vor dem Mittagessen.
Der kleinste Staat der Welt, die größte Kuppel Italiens. Abends: Borgo-Gassen & Pizza al taglio.
Münze in den Brunnen, Gelato in der Hand, Spanische Treppe zum Sonnenuntergang.
Park, Boot fahren, Shopping — abends ins Ausgehviertel, in dem die Römer selbst feiern.
Strandtag oder Ruinen von Ostia Antica. Abends: der beste Blick über Rom, gratis.
Freie Zeit für das, was ihr verpasst habt. Dann: Heimfahrt im Bus, mit Sand noch in den Schuhen.
Von 80 n. Chr. bis heute Abend — das Pflichtprogramm, das sich nicht wie Pflicht anfühlt.
50.000 Plätze, ein Boden aus Sand über einem Labyrinth aus Tunneln. Größer als jedes Fußballstadion, das ihr kennt.
Kopfsteinpflaster, Efeu, Bars ohne Namen an der Tür. Das Viertel, in dem ihr die meisten Abende verbringt.
Michelangelos Kuppel, 136 Meter Höhe, 551 Stufen bis nach oben — für den vielleicht besten Ausblick der Reise.
Münze über die Schulter — dann kommt ihr wieder.
2000 Jahre alte Kuppel, offenes Loch nach oben, Regen inklusive.
Der Ausblick, den jedes Rom-Foto auf Instagram meint.
Bevor ihr selbst dort steht — so sieht die Route aus der Luft aus.
Die Orte, an denen ihr wie Römer:innen und nicht wie Tourist:innen sitzt — von der Pizza al taglio bis zum Getränk zwischendurch.
Ehemalige Kfz-Werkstatt, heute angesagter Szene-Treffpunkt mit großem Buffet. Der Innenhof füllt sich ab 19 Uhr.
Keine Deko, keine Instagram-Ecke, dafür der ehrlichste Treffpunkt im Viertel. Beliebt bei halb Rom unter 25.
Römisches Streetfood-Original: Pizzateig-Tasche gefüllt mit Schmorfleisch oder Auberginen-Parmigiana. Steht man, isst man, geht man.
Preisgekröntes Eis mit Sorten wie Basilikum-Zitrone oder gesalzenem Pistazien-Karamell. Kein Vergleich zum Eis daheim.
Pizza al taglio (nach Gewicht) von einem der besten Bäcker Roms. Perfekter Stopp direkt nach dem Vatikan-Besuch.
Blick über die Dächer statt auf Augenhöhe — Kuppeln und Antennenwald, so weit man schaut, zum Sonnenuntergang.
Für die Stunden zwischen offiziellem Programm und Zapfenstreich.
Kein Eintritt, keine Warteschlange — nur die beste Aussicht über ganz Rom, geteilt mit Straßenmusiker:innen und Studierenden.
Mehr erfahren →Im Sommer verwandelt sich das Tiber-Ufer in einen kilometerlangen Streifen aus Bars, Ständen und Live-Musik unter freiem Himmel.
Offizielle Seite →Der inoffizielle Treffpunkt der römischen Jugend seit Jahrzehnten — einfach hinsetzen und die Stadt beobachten.
Mehr erfahren →Die größte Arena der Antike, heute eine riesige Wiese — perfekt für ein spätes Picknick mit Blick auf den Palatin.
Mehr erfahren →Das Ausgehviertel, in dem echte Römer:innen feiern: Ehemalige Schlachthof-Hallen, heute Clubs und Live-Musik bis spät.
Bar-Guide →30 Minuten mit der Regionalbahn, dann Mittelmeer statt Marmor — der offizielle Ausgleichstag zum Sightseeing.
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