Zwei Jahre trennen euch noch vom Abitur, die Stufenfahrt in der Q2 muss geplant werden. Diese Seite ist eure Vorschau auf die Zeit zwischen Marienplatz und Englischem Garten, Schloss Nymphenburg und Isar-Ufer — kuratiert für euch, die Q1 der Nelson-Mandela-Gesamtschule.
München verbindet königliche Schlösser mit Parkleben am Fluss wie kaum eine andere deutsche Stadt. Diese Seite zeigt euch, was euch erwartet — nicht das München im Laufschritt abgehakt, sondern das München, in dem ihr abends am Isar-Ufer sitzt, während irgendwo eine Blaskapelle im Park spielt.
Viel Zeit miteinander. Viel Zeit zur freien Verfügung und für eigene Planungen.
Wie die Isar durch die Stadt: eine Linie, mehrere Stationen. Zum Durchscrollen — jede Station ein Stopp.
Koffer abstellen, erster Abendbummel durch das Studentenviertel entlang der Leopoldstraße.
Neues Rathaus mit Glockenspiel, die berühmten Zwiebeltürme, quirlige Fußgängerzone drumherum.
Ehemalige Sommerresidenz der bayerischen Könige, riesiger Schlosspark mit Kanälen zum Spazieren.
Einer der größten Stadtparks der Welt, die berühmte Welle mit ihren Surfern, Picknick im Grünen.
Tagsüber Blick vom Olympiaberg über die Stadt, abends ins Szeneviertel an der Isar.
20 Minuten mit der S-Bahn an Bayerns “Sommerbad” — schwimmen, Boot fahren oder einfach am Ufer liegen.
Freie Zeit für das, was ihr verpasst habt. Dann: Heimfahrt im Bus, mit Isar-Sand noch in den Schuhen.
Von königlichen Schlössern bis zur Isar am Abend — das Pflichtprogramm, das sich nicht wie Pflicht anfühlt.
Das Herz der Stadt: Neues Rathaus, Glockenspiel und die Türme der Frauenkirche im Hintergrund.
Studentisches Szeneviertel mit Leopoldstraße als Hauptschlagader. Das Viertel, in dem ihr die meisten Abende verbringt.
Barocke Sommerresidenz der Wittelsbacher mit einem der schönsten Schlossparks Europas.
Die Zwiebeltürme sind das Wahrzeichen Münchens — von fast überall in der Stadt zu sehen.
Streetfood-Markt mitten in der Altstadt, täglich seit 1807 — Obst, Käse, Brotzeit, alles frisch.
Mitten in der Stadt: Surfer reiten eine stehende Flusswelle, umringt von Zuschauer:innen am Ufer.
Bevor ihr selbst dort steht — so sieht die Route aus der Luft aus.
Die Orte, an denen ihr wie Münchner:innen und nicht wie Tourist:innen sitzt — vom Viktualienmarkt bis zum Eis zwischendurch.
140 Stände zwischen Obst, Käse, Gewürzen und Streetfood — seit 1807 täglich geöffnet (außer sonntags). Der beste Ort für eine schnelle Brotzeit zwischendurch.
Legendäre Bäckerei seit 1901: frisch gebackene “Auszogne” (Schmalznudeln) direkt aus der Fritteuse — ein Muss für zwischendurch.
Preisgekröntes Eis nach italienischer Tradition, aber mitten in München. Kreative Sorten, lange Schlangen — zu Recht.
Bayerische Metzgerei-Kette für den schnellen Snack zwischendurch — Leberkäs-Semmel als klassischer Streetfood-Stopp.
Bekanntes vegetarisches Restaurant mitten in der Altstadt — gute Alternative für alle, die mal weg von Wurst und Braten wollen.
Mehrere Cafés direkt am Marienplatz bieten eine Terrasse mit Blick aufs Neue Rathaus — perfekt, um das Glockenspiel bei Kaffee und Kuchen zu erleben.
Für die Stunden zwischen offiziellem Programm und Zapfenstreich.
Kein Eintritt, keine Warteschlange — nur der beste Blick über die Stadt, aufgeschüttet aus Kriegstrümmern und heute komplett begrünt.
Mehr erfahren →Im Sommer verwandeln sich die Isar-Kiesbänke in Münchens beliebtesten Treffpunkt — Picknick, Wasser, Sonne, kilometerlang am Ufer entlang.
Mehr erfahren →Der zentrale Treffpunkt der Stadt — Stufen, Brunnen, Menschen beobachten, während die Türme der Frauenkirche sich rosa färben.
Mehr erfahren →Einer der größten Stadtparks der Welt — Liegewiesen, Bachläufe, und mittendrin die Eisbach-Surfer als kostenloses Spektakel.
Mehr erfahren →Das Szeneviertel an der Isar, in dem echte Münchner:innen ausgehen: unabhängige Läden tagsüber, gemütliche Bars und Cafés am Abend.
Viertel-Guide →20 Minuten mit der S-Bahn, dann Bayerns “Sommerbad” — schwimmen, Boot fahren, mit Alpenblick am Ufer liegen.
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